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h) Das obere Drittel des La. bleibt
im facialen Teile von der Tränengrube
unberührt und bildet einen charakteri
stischen flachen Streifen an der Eth-
moidallücke entlang bis zur Orbita und
den Tränengruben.
Die Tränengruben am tiefsten unter
allen Cervidae. 31. Cervus L
A. La. wenig länger als koch, von
der Orbita aus in die Gesichtsfläche hinein
nach oben und unten breiter.
Ethmoidallücken dreieckig, mit der
längsten Seite am La., dieses abschrägend
und 2 / 3 des oberen und eine kurze Strecke
des vorderen Randes umfassend.
Tränengruben groß eiförmig und
tief, scharf auf das Max., wenig aufs Jug.
übergreifend, Nach dem schwach ent
wickelten Jug. zu wenig flacher, sonst steil.
Innerorbitaler Teil nicht sehr tief
gehöhlt und dünnwandig. A. Cervus L.
B. La. über doppelt so lang wie
hoch, auch in die Gesichtsfläche hinein
breiter.
Ethmoidallücken fast wie bei Cer
vus L., kürzeste Seite nach dem Max.,
doch schmaler.
Tränengruben oben am steiltsten,
nach vorn und unten flacher, länglich-
eiförmig. Auf Jug. und Max. wenig, auf
letzteres mit einem rinnenförmigen Fort
satze übergreifend.
Innerorbitaler Teil des La. groß mit
Einsenkung. B. Rusa Ham Smith.
CV. La. im Gesichtsteile von der Orbita
aus stark verbreitert und durch die
viereckige, trapezförmige Ethmoidal-
lücke, die mit ihrer längsten Seite 2 / 3 der
oberen Kante das La. einschließt, nach
unten abgedrängt.
Tränengruben in der Richtung auf
die schräg gestellte Vorderkante des
La. schräg nach unten. Stark (V 4 ) auf
das Max., wenig auf das Jug. übergreifend.
An der oberen Kante am tiefsten, nach
vorn fortgesetzt breiter, unregelmäßig
eiförmig. Grund oft durchbrochen.

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