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Ethinoidallücken klein, fast qua
dratisch, schrägen das Lacrymale nur
wenig ab, nur vorne oben liegen zwischen
La., Fr., Na. und Max.
La. fast quardratisch im facialen Teile,
groß. Obere Hälfte fl ach.
Hinter einem Orbitalhöcker ein Tränen
loch innerhalb der Orbita.
Innerorbitaler Teil groß, in der Mitte
eingeschnürt.
Knochenblase klein. 22. Muntiacus Rafin.
Sehr große, tiefe, fast runde nur Subfam. 4. Elapho-
oben wenig tiefere, sonst nach allen Seiten dinae.
gleich tiefe Tränengruben.
Der Grund meist durchbrochen. Nur
schmaler Streifen an der Ethmoidal-
lücke, dem Fr. und der Orbita von der
Tränengrube nicht eingenommen, flach.
Tränen gruben greifen wenig aufs Jug.,
weit aufs Max. über, so daß die vordere
Kante des Lacrymale durch sie hin
durch verläuft und schwer kenntlich ist.
Infolge der tiefen und nahe heran
tretenden Tränengruben Orbitalrand
steil, schmal.
Ethmoidallückeii klein, bisweilen
durch die scharf nach unten sich umbiegenden
Nasalia verdeckt, so daß La. und Na.
dann sich berühren.
La. im facialen Teile von der Orbita
aus breiter werdend, länger als hoch.
Kleiner Orbitalhöcker, darüber ein
inner-, darunter ein anteorbitales
Tränenloch.
Der innerorbitale Teil ist groß, hinten
eingesenkt und in dünne Knochenblase
endigend. 23. ElaphodusA.Milne-
Edwards.
La. länger «als hoch, vom Na. immer Subfam. 5. Cervinae.
durch Ethmoidalliickdn getrennt. Diese
und die Tränengruben weisen die größte
Ausdehnung unter allen Cervidae auf.
La. durch die Ethmoidallücken
vorne oben stärker, oft zu fast drei
eckiger Form abgeschrägt.
Örbitalhöcker stets vorhanden.

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