Full text: Über das Tränenbein der Huftiere

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La. im facialen Teile sehr klein, 
höher als lang, auf einem in die Orbita 
vorragenden Knochenvorsprunge unter 
halb des tiefen Einschnittes gelegen. 
La. durch das Fr. oben eingeengt, obere 
Kante konkav. 
Vordere Kanten des sehr schwachen 
Jug., des La. und des Fr. bilden bis zur 
Etbmoidallücke eine gerade Linie. 
Tränengruben und Ethnioidallttcken 
fehlen! 
La. vom Na. durch das Fr. getrennt, 
von Fr., Max. und Jug. umgeben. 
Länger als hoch, obere und untere 
Kanten nach vorn konvergirend, vor 
dere fast gerade, senkrecht. 
1 kleiner Orbitalhöcker vorhanden, 
dahinter ein Tränenloch innerhalb der Orbita, 
Innerorbitaler Teil ungefähr gleich groß 
wie der faciale. 
Spec. • 
Ethnioidallücken stets, Tränengruben 
meistens vorhanden. La. groß. Tränen 
gruben oft sehr tief. 
Im innerorbitalen Teile Einsenkung und 
am Ende Knochenblase, deren Größe nach 
dem Alter verschieden. 
Form, des La. nach Alter verschieden, 
bei alten Tieren gestreckter. 
Untere Kanten in der Regel vom Jug. 
begrenzt. 
A. Tränengruben fehlen! 
La. in der Form, dem der Tragulidae 
ähnlich, durch die Ethnioidallücken mehr 
oder minder stark abgeschrägt. 
a) Ethmoidallücken ziemlich groß 
an der vorderen Hälfte des oberen 
Randes angrenzend, viereckig. Unter 
einem schwachen Orbitalhöcker ein Tränen 
loch innerhalb der Orbita. 
16. Camelus L. 
Farn. II. Tragulidae. 
17. Tragulus Brisson. 
Tr. javanicus Osbeck. 
Tr. kanchil Rafin. 
(?)Tr.stanleyanusGray. 
Fam. III. Ceruidae, 
Subfam. 1. Moschinae.
	        

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