42
I
Ferner wurde der Körper
der Elementaranalyse unter-
worfen.
0,1555 g Subst.
0,2078 g C0 2
0,0604 g H*0
C gef. 36,45%
H gef. 4,35%.
Berechnet fiir Malonsäure 34,61% C und 3,85 u /o H.
Auch das Molekulargewicht wurde bestimmt, indem die
Substanz in Eisessig aufgelöst und die durch sie hervorgerufene
Gefrierpunktserniedrigung festgestellt wurde. Bei Anwendung
von 0,4478 g Subst. und 40,22 g Eisessig wurde der Gefrier
punkt um 0,408 u herabgedriickt. Aus diesen Daten (Konstante
für Eisessig 3900) berechnet sich das Molekulargewicht zu 106.
(Malonsäure 104).
Alle diese Beobachtungen sprechen fiir das Vorhandensein
von Malonsäure. Da der Schmelzpunkt jedoch um 15° zu tief
gefunden worden war, so wurde die Substanz aus Äther durch
Verdampfen im Vakuum krystallisiert. Die Substanz schmolz
dann bei 130—131°, dem Schmelzpunkt der Malonsäure. Die
geringen Fehler in der Bestimmung der Basizität und in der
Elementaranalyse gaben keine Veranlassung, an dem Vorhanden
sein der Malonsäure zu zweifeln. Wie der Schmelzpunkt zeigte,
war für beide Bestimmungen eine noch nicht vollkommen reine
Säure verwandt worden.
6.
Kondensation der Diacetylcarbonsäure mit Nitroso-
dimethylanilin.
Zur Darstellung der Dimethylamidoanil-Verbindung
CO
I
CO
I
C = N . Cetii . N(Cti 3 ) 2
I
COOH

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.