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war, so müssen die Differenzen in einem unvollständigen Ver
brennen des Körpers gesucht werden. Auf Grund der Werte für
Cu und H könnte man vielleicht dem Salz die Zusammensetzung
(CöHsCh^Cu. 2CuO
zusprechen. Es ist löslich in viel heissem Wasser, sehr schwei-
löslich in viel heissem, gewöhnlichen Alkohol und unlöslich in
siedendem absolutem Alkohol.
Für die Diacetylcarbonsäure besonders charakteristisch ist
das Bis-Phenylhydrazon:
CH:,
I
C= N . NH . CiiHs
I
C = N . NH . CaHä
I
ch 2
I
COOH.
Es entsteht direkt beim Versetzen einer essigsauren Lösung
der Säure mit einer solchen von Phenylhydrazin. Nach mehr
maligem Krystallisieren aus Alkohol erstarrt es in goldgelben
Prismen vom Schmp. 175. Die Bildung dieses Derivates kann
vorteilhaft zur Identifizierung und Gehaltbestimmung der Diace
tylcarbonsäure benutzt werden. Es löst sich schwer in kaltem,
leicht in siedendem Alkohol; vom Wasser wird es schwerer
aufgenommen.
0,2134 g Subst.
v — 33,55 ccm
t = 20°
b = 749,2 mm
N gef. 17*71 %
C -y, 65,41%
H „ 5,79%
0,1350 g Subst.
0,3238 g CO»
0,0699 g HoO
ber. 18,07%
„ 65,80%
„ 5,80 <>/o
Das Bis-Nitrophenylhydrazon
konnte als schön krystallisiertes rotes Pulver beim Zusammen
geben essigsaurer Lösungen der Säure und des Hydrazins

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