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Auch das Na-Salz war ein Gemisch:
0,2304 g Sahst, b. 105" getr.
0,5366 g CO*
0,1174 g H,0
C 63,52% u. H 5,70%.
Berechnet für:
Monoanisall. Na C 60,93% H 5,08%
Dianisall. Na C 67,38% H 5,08%.
Diese Analysen zeigen den Zerfall der Trianisal-Verbindung
in deutlicher Weise.
Darstellung der Monoanisallävulinsäure.
Zu dem reinen Produkt gelangt man, wenn man statt
1 Mol. Anisaldehyd 3 Mol. zur Kondensation verwendet. Nach
der Sättigung mit Salzsäure erhält man einen steifen Syrup, der
sich äusserst schwer in verdünntem NaOH löst, da er sich mit
einer Schicht Na-Salz oberflächlich überzieht. Durch Zerstossen
des Kuchens gelangt man schliesslich zu einer vollständigen
Umwandlung des Rohprodukts in das Na-Salz. Es wurde, da
es noch sehr unrein zu sein schien, nicht isoliert, sondern mit
einer Mineralsäure wieder zersetzt und durch Na-Äthylat wieder
gewonnen. Es wurde so vollkommen rein und in guter Aus
beute erhalten.
0,1742 g Subst. b. 105" getr.
0,3915 g CO,
0,0846 g H>0
C gef. 61,29% berech. 60,93%
H „ 5,43% „ 5,08 °/o
für
CH,
I
CO
C = CH. GH*. OCH,
CH 2
I
COO. Na.

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