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3) die „Analogia“: a II 708/9, in welcher C., wie B.
lobend hervorhebt, „prenoit soin de l’instruction de
ses . . . Citoyens.“ (Suet. Caes. 56.)
4) die „Epistolae“, und zwar die Liebesbriefe an
Cleopatra: a ll 443; s. o. das über Augustus’ Liebes
briefe Gesagte. (S. 78/9.) 172 )
5) die „Dicta collectanea“ (’ATCOcph-eyjiaxa): a II 442; B.
deutet hier wohl auf diese Sammlung hin, wenn er
sagt: „C. avoit recueilli avec soin ce qui s’estoit dit,
et ce qui se disoit tous les jours de plus remarquable.“
B. nimmt Bezug auf die Commentarii im allgemeinen:
a II 419, und im besonderen auf De bello gall. VII, c. 66
und c. 77: a II 82.
Er hat aus verschiedenen Werken sein Wissen über C.
entlehnt, z. B. aus Plut. Caes. 1 — a II 569,
„ „ 11 — a I 735,
„ 54 — a IP 86,
(s. o. Anticatones), !
aus Suet. Caes. 56 — a II 708/9,
„ „ 70 — a II 426, wo B. be
merkt, daß C. seine Soldaten
mit „Quirites“ einst angeredet
habe (s. auch Tac. Ann. I,
42). m )
aus Suet. Caes. 73 — a II 655/6, a II 2 86 und b 797,
aus Cie. pro rege Deiot. 21 — all 177, 496/7, indem
B. hier hervorhebt, daß C. auch den Genüssen der Tafel
gefrönt habe und nicht allezeit der „sobre Destructeur de la
Bepublique“ gewesen sei.
In diesen letzten Worten werden wir wohl auch den
Grund dafür sehen müssen, daß B. keine Sympathie für diesen
großen Staatsmann gehegt hat. Kaum ein nennenswertes
Urteil über C., nur seine Bemerkungen über die Commentarii
kommen in Betracht (s. o.); ein andermal nennt er C. einen
„tesmoin illustre“.
Freilich finden wir C.’s Namen noch öfters in B.’s
Schriften angegeben: a I 46, 164, 215, 256, 396, 662, 745,

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