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humaniores, quoad Eloquentiam illustret, non autem obscuret
et obruat.“ Ein sehr zutreffendes Urteil!
Genannt wird P. noch:, a I 163, 292, 342/3, 804;
a II 325; a II 2 55, 199.
Po ly bi os (2. Jh. v. C.): P.’ Werk ,‘,'Ioxoptai“ wird
erwähnt a II 420 und 422. B. bemerkt ibid., daß dieses
Werk eine seiner Quellen gewesen sei für die Schilderung
des Römerideals in seinem Discours ,,Le Romain.“
a 11 495 nennt B. ihn einen „excellent Historien.“
Sonst wird P. nur noch a I 383 und 629 erwähnt.
Porphyrios (3. Jh. n. C.): P. wird än mehreren
Stellen erwähnt: a I 905, b 617, 619.
Potamon (Rhetor in Rom unter Tiberius): a I 995
bemerkt B.: ,,Vous spavez cet admirable passe-port, qu’un
Empereur (= Tiberius) donna ä un Philosophe, qui prenöit
conge de luy, pour s’en retoürner en son pays (= Mytilene):
»S’il y a quelqu’ un sur Terre oit sur Mer, qui soit si hardi
que de fascher Potamon, qu’il regarde s’il est assez puissant,
pour'declarer la guerre ä Cesar.’«“ * 1
Ptolemaias, der Geograph (2. -Jh. n. C.): a 11 413
fragt B.: „Ou est en ce pays-lä la Ville nommee- Novio-
magum, que nous ne connaissöns plus, et dont a-parle
Ptolomee - ?“ B. hat also nicht gewußt, daß Noviomagum
als Nöyon (Departement de l’Oise) foitlebt! 7
a I 608 wird P. genannt „le geographe de VAntiquite“.
Ptolemaios Chennos (1. Jh. n. G.): a II 463 be
richtet B., daß aus 'den Geschichtswerken dieses Griechen,
welche er einer gewissen Dame Tertullia gewidmet habe,
Auszüge in der „Bibliothek“ des Photios (Cod. 190) enthalten"
seien. P. Chennos ist ein Sohn des P'. Hephästion, 7 ’wird"
selbst aber nicht P. Hephästion genannt, w r ie B. es "(ver
sehentlich?) getan hat.
Sappho (6. Jh. v. C.): S. wird angeführt a IF 698', '
699, b 411. ä I 506 werden die Verse des Antipater Sid.
über den Tod der „spavante S.“ erwähnt, (s. o. Antipatros,-’
S. 38.)
Sc^krat_es_(469—399 v. C.): B. hat diesen Weisen
ch zum Vorbild seines „Socrate clirestien“ genommen'.'
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