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Rhetoren, dessen Werke er eifrig studiert habe; a II 5(53
berichtet er, daß er von H.’s Schriften gelesen habe:
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1 topl yAuxuvrpoz. 155 )
a II 349 versichert uns B., daß er die verschiedenen
Charaktere der Rhetorik (über die „son H. a traicte si fine
ment“) wohl erkannt habe. Ferner wird H. genannt a II 326,
620, b 768.
Herodianos (3. Jh. n. C.): a I 841/2 wird Bezug
genommen auf „Tfjs psta Mapxov ßaatXsiaj Eotopfat“ II, 3 und
II, 8. H. wird ferner erwähnt a I 602.
Herodotos (5. Jh. v. C.): a I 240 und a II 265 wird
dieser bedeutende Historiker erwähnt, ohne daß B. irgendwie
sonst auf ihn Bezug nimmt; er gibt uns dadurch kund, daß
er sein Werk nicht gelesen hat.
Hesiodos (um 700 v. C.): In einem Vergleich zwischen
Homer und Ilesiod (b 735) gibt B. dem ersteren den Vorzug,
indem er sagt: il vaut mieux ressembler ä Homere
qu’ ä Hesiode, c’est ä dire au poete des Lacedemoniens qu’ ä
celui de leurs valets.“ Es ist freilich nicht recht einzusehen,
weshalb H. als „poete des valets“ bezeichnet wird, höchstens
kann es sich auf seine „’Epya xai Hpipai“ beziehen.
II. wird ferner noch genannt: a II 2 66 und a II 607
(in dem Iudicium Scaligeri).
Hesychios (4. Jh. n. C.): Dieser Lexicograph wird
von B. a II 680 genannt.
x II o in e r o s (um 840 v. C.):
y' B. bemerkt: 1) a I 659, daß H. blind gewesen sei
(vgl. Cic. Tusc. V, 114).
2) a II 660, daß H. seine Heimat nicht
genannt habe.
Es werden zitiert folgende Verse:
1) in griechischer Sprache II. V, 83; u. a. — a II
389 (B. sagt an dieser Stelle: „11 me souvient
... de la «Mort de Pourpre», que vous avez veue

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