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207) Vgl. Balzac, CEuvres, 208) Es liegt nahe, daß B. diese Bemerkungen aus Tac. entnommen hat.
209) Über das Geburtsjahr des T. vgl. Teuffel § 245, welcher
54 v. C. annimmt, so daß T. 35 Jahre alt geworden ist, und
nicht 25, wie B. behauptet.
210) Da der Brief datiert ist vom 12. Juni 1645, so ist B. erst 48,
Voiture 47 Jahre alt. Obige Angaben B.’s stimmen also nicht!
211) Etwas umgeändert a II 2 88.
212) Ein solcher Kommentar von Le Goust ist mir unauffindbar;
vgl. o. Anm. 139.
213) In: Monumenta Germ. Auctores antiquissimi, t. XII, p. 209.
214) Ygl. Zahn, Epiktet und das Christentum, Erlangen 1894, S. 4.
215) Paul de Gondi, Kardinal von Retz (1614—1679), eifriger Gegner
Mazarins; seine Beredsamkeit wird von Doumic, a. a. O., p. 280
lobend hervorgehoben.
216) Die Stelle, wo P. dieses griechischen Schriftstellers gedenkt,
habe ich nicht ausfindig machen können.
217) Es sei bemerkt, daß bereits Klassiker das Wort »clienta«
gebrauchen.
218) Catastasis p. 301 D-302 A, ed. Petavius, Paris, 1612.
219) N. Rigaltius, Paris, 1634.
220) Siehe o. p. III. Nr. 4. Lettre de B. ä d’Argenson. Mai 1650.
221) d'Argenson verfaßte 1640 eine Abhandlung aDe la Sagesse
chrfitienne«.
222) Es ist absichtlich diese Grenze gesetzt worden, weil B. nur
über die Vorgänger einigermaßen objektiv zu urteilen vermochte.
Ursprünglich freilich sollte die vorliegende Abhandlung noch
ein 7. Kapitel umfassen: B.’s Urteile über die zeitgenössische
französische Literatur; es mußte aber von diesen Ausführungen,
welche sicherlich manches Interessante ergeben hätten, ab
gesehen werden. Vgl. Fahre, Chapelain, p. 126.
223) In der Vorrede zu B.’s (E uv res schreibt Cassaigne: „Qui est-ce
qui s amuse ä lire ou Guillauine de Loris, ou Jean de Meun
• • •“ (a I).
224) Wenn B. b 805 dem Dialoge Chapelains „De la lecture des
vieux Romans“ große Lobsprücbe erteilt, so gelten diese zweifels
ohne seinem Freunde, welcher — eine seltene Ausnahme — die
altfranzösische Literatur wohl zu würdigen verstand, mehr als
dem Stoffe, obgleich er sagt: „Je ne vous sgaurois parier que
du Dialogue, parce qu’il m’occupe tont l’esprit, et que, depuis
six jours, je ne pense ni ne resve qu ä Lancelot (der bekannte
Roman von Chrestien de Troyes) ... Je ne vis jamais rien de
mieux en ce genre-lä . . .“

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