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91) Vgl. B.’s Irrtum a I 777, wo es heißt: „C’est ä mon gr6, une
belle ehose que ce Senat feminin, qui s'assemble tous les
Mecredis (!) chez Mme. **.“
92) Tallemant des Röaux (a. a. 0., IV, p. 94) freilich hat die Nicht
zugehörigkeit B.’s zu diesem Vereine überliefert, er ist jedoch
nicht genügend beachtet worden. Von den modernen Literar
historikern ist Livet der erste gewesen, welcher das Richtige
erkannt hat (vgl. Livet, Pr^cieux etc. p. 13). Julleville und
Suchier-Hirschfeld haben sich Livet angeschlossen, während
Lotheissen, Junker, Kreysig u. and. noch auf dem alten Stand
punkt verharren.
93) Vgl. K. Schirrmacher a. a. O., Bd. 96, S. 113 und 126.
94) a I 249/51, 4. Febr. 1633.
95) Ihre Mutter hieß Julia Savelli.
96) a I 250: . . une Dame de mon voisiuage qui a la mesme
passion pour le Roy de Suede que Mlle. de Rambouilllet.“
97) Lettres de Chapelain, 1.1, 345, 398, 406, 413, 414, 448, 452, 509,
609, 693 u. and. t. I, 452 heißt es: „J'ay leu vostre lettre de
consolation (a I 1034) encore une fois ä l’hostel de Ram
bouillet, ou plutost je l’ay oui lire. Car Mlle. de Rambouillet
la voulut lire eile mesme pour en mieux gouster les beautez,
et ses auditeurs, outre moy, furent: Mme. sa mere, Mlle. Paulet,
Mrs. les marquis de Rambouillet, de Pisani et de Montausier
... II ne se peut dire combien eile fut lou4e et estimde de
tout le monde et les applaudissemens que vous en receutes.
J’eus charge de toute la compagnie de vous le faire s?avoir et
de vous remercier pour le contentement qu'on en receut de ce
que vous avez fait une si belle chose.“
98) Vgl. b 575.
99) Lettres de Chapelain, t. I, p. 312; vgl. Livet, Prdc. p. 35/6.
100) Man kann dieses Jahr als Gründungsjahr ansehen, obgleich die
Akademie das vom »au mois de Janvier l’an de gräce 1635«
datierte, also ein Tagesdatum nicht tragende Stiftnngspatent
noch nicht hat, weil sie am 13. März 1634 ihre erste öffentliche
Sitzung abhielt und damit den Charakter einer Akademie an
nahm; die förmliche Organisation erfolgte erst später, begann
aber schon mit dieser Sitzung. Lotheissen datiert die Gründung
vom 28. Jan. 1635, weil dort das Stiftungspatent der Akademie
übergeben worden sei; vgl. Fahre, a. a. O., p. 174.
101) Man entschied sich für diesen Namen am 20. März 1634, doch
wurde sie öfter auch noch anders benannt,
102) Ob freilich der Kardinal diese letztere Absicht wirklich in
bestimmter Form gehegt hat, darf bezweifelt werden; vgl. Fahre,
a. a. O., p. 14, während Rouxel, a. a. 0., p. 4 und Kerviler,
Conrart, p. 39 anderer Ansicht sind. Sollte der Kardinal aber

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