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4) a II 572, wo B. bemerkt, daß der heilige
Markus und der heilige Georg nur noch in der Poesie oder
in der komischen Prosa vorkämen, und auch in T.’s „Ge-
rusalemme“.
5) auf die in T.’s „Gerusalemme“ auftretenden
weiblichen Personen: Armida, Ermina, Clorinde, Sophronia
— a I 317, sowie auf Oranto a II 585 und Amaranto a I
292, a II 585.
6) auf T.’s Hochachtung für Casa — a II 617,
wo es heißt: „T. l’a tant estime, qu’il a, voulu estre son
Grammairien. Et j’ay leü, sur un des Sonnets de ce „Mon-
signor“ une Leqon que ce Poete a faite, et qu’il recita, s’il
m’en souvient bien, dans l’Academie de Ferrare.“ 241 )
Hohes Lob spendet B. diesem Dichter, vor allem
seinem Epos; so sagt er a II 537: ,,T. choisit un subjet
aussi Religieux qu’Heroi'que. Je m’asseure que vous m’ad-
vouerez que sa Jerusalem est l’ouvrage le plus riche et le
plus acheve, qui se soit veü depuis le siede d'Auguste..
ebensolche Lobsprüche s. a I 926 (s. o. Petrarca) und
a II 400.
Genannt wird T. ferner: a I 129, 751, b 802.
Fulvio Testi (1593—1646): b 535 schreibt B. an
Chapelain, ohne jedoch eine Antwort zu erhalten, auf desselben
Frage über T. B.’s Worte lauten: „Avez-vous ou'i parier
d’un poete lyrique italien et favori du duc de Modöne, nomme
F. Testi? Si vous avez vu ses ödes, je vous prie que j’en
sache vostre oppinion.“
Georgius Trapezuntius (1396—1486): a II 644 wird
Bezugjgenommen auf Giovios Urteil überT. (s. o. Giovio, S. 176).
Varchi (1503—1565): a II 564 erwähnt B. die tadelnde
Äußerung Castelvetros gegen V., weil dieser den Cosimo
als den „Principe di gioventü“ bezeichnet habe.
Sonst wird Y. nie bei B. erwähnt, trotzdem er Werke
des Y. ohne Zweifel gelesen hat; vgl. Chapelain ä B. t. I, 665,
wo es heißt: „vous voulez me renvoyer les livres de Caro, de
Castelvetro et de V. que je vous ay envoyes.“
Vettori (Yictorius; 1499 — 1585): Es wird Bezug
genommen

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