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Speroni (1500—1588): a I 815 wünscht sehnlichst
B. die „Dialoghi“ des S. zu besitzen.
Strada (1572—1649): a II 381 nimmt B. Bezug auf
den Ausdruck S.’s „ruinae suae fabrum“. b 594 erkundigt
sieb B. bei Chapelain nach dem Erscheinen der französischen
Übersetzung von S.’s „De bello belgico“ und nach dem Er
scheinen des zweiten Bandes. 240 )
Lobende Anerkennung findet S. bei B.: a I 525, 667,
795, 834, a 113 86 und b 636 (vgl. aucli Chapelain 1.1, p. 204).
Tasso (1543 — 1595): An Citaten aus T.’s „Gerusa-
lemme liberata“ finden wir erwähnt:
1) II, 2, v. 1/4 — a II 537/8.
Mit Bezugnahme auf diese Verse bemerkt B. nicht ohne
Tadel, daß auch Tasso, wie Ariosto, Buchanan und andere, oft
Heidnisches und Christliches in seinem Werke in Zusammen
hang bringe. B.’s Worte lauten: .,11 employe Pluton (IV, 6 ff) et
Alecton (VIII, 1 ff; IX, 8 ff.) d’un coste, et Gabriel (1,11 ff.) et
Michel (IX, 58 ff; XVIII, 92 ff.) de l’autre. II accorde la Sain-
tete avec la magie il se sert d’une Deesse fabuleuse (XIV, 72;
XV, 3 ff.) pour conduire Charles et Ubalde oü Pierre
l’Hermite les envoyoit. .. . Tous les ornemens estrangers ne
nous sollt pas absolument defendus; il n’y a, ce me semble,
que les Marques des Religions estrangeres, qui ne nous
sont pas permises.... Et si nos Compositions sont Chresti-
ennes, elles le doivent estre aussi bien en la forme qu en
la matiere.. . .“
2) II, 21, v. 5- — a I 317,
3) II, 52, v. 5/6 — a I 346,
4) II, 58, v. 7/8 — a I 931,
5) II, 63, v. 6/8 — a I 399,
6) VI, 46, v. 1/2 — a I 620,
7) XIV, 63, v. 5/8 — a I 946,
8) XV, 20, v. 1/6 — a II 412.
Es wird Bezug genommen auf:
1) II, 14—54 — a II 626/7,
2) III, 38, v. 2 — a I 730,
3) VII, Anfang — b 736,

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