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S. ferner a I 208, 226, 426, 700, 704, 915, a II 295, 371/2,
679, a II 2 82, 88.
Genannt wird Bent. außerdem noch: a I 525, 818, 933,
934, a II 443, b 127, 147, 205, 217.
Bernia ( = Marius Teluccini; 16. Jh.): Bernia wird er
wähnt a II 385.
Boccaccio (1313—1375): a I 538 und 684 deutet
B. auf die in Bocc.’s Schriften vorkommenden verfäng
lichen und schmutzigen Stellen hin; a I 195 dagegen lobt
er den feinen Spott in denselben; b 779 werden ferner Bocc.’s
Novellen lobend erwähnt. 232 )
Es ist interessant festzustellen, daß B. auf Bocc. so
selten Bezug nimmt, obwohl derselbe als Dichter und
Humanist zu den ersten gehört; in den uns erhaltenen
Briefen von Chapelain an B. finden wir Bocc.’s Namen
nicht ein einziges Mal erwähnt.
Calepino (1435 — 1511): C. wird a I 853, 920, a II
621, 633 und b 557 mit Geringschätzung genannt, indem
B. hervorhebt, daß C. nur aus anderen Büchern zusammeu-
geschrieben habe.
Caporali (1531—1601): a I 732 und b 798 findet C.
sehr wenig Anerkennung von Seiten B.’s.
Caro (1507—1566): B. hat die Werke des C., seine
„Lettere familiari“, seine „Rhetorica Aristotelis- 1 und seine
Übersetzung der Aeneis mit großer Begeisterung gelesen,
wie er a I 782 erwähnt; besonders jedoch hat die Über
setzung der Aeneis ihm gefallen (a I 788). Seine Worte
über diese Übersetzung lauten; „...il faut que je vous
advoue, que je suis ravi de sa Traduction de 1 Eneide. II
me semble qu’il faut juger par-lä principalement, de l’esprit
d’Annibal C., et de la beaute de sa Langue. Quand je la
considere dans ce Livre, la nostre me fait pitie . . .“ (vgl.
Lettres de Chapelain, t. I, 414); s. ferner a I 815, b 553,
638, 677.
Über die in C.’s Sonetten vorkommenden Unklarheiten
äußert sich B. b 433 (s. o. Bembo, S. 169).
Auch die Komödie C.’s „Gli Straccioni“ scheint B.
gelesen zu haben, denn in 2 Briefen an Chapelain lesen

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