136
d’avoir desrobe la Verite en Judee, et ä son dire, Pythagore
se fit mesme circoncire, afin de se faciliter ce commerce et
de meriter une plus estroite confidence de ceux dont il
voulut s^avoir le secret (p. 130, 30). Platon a este nomme
le Moyse Athenien (p. 148, 18). Apparemment il avoit appris
des Docteurs Hebreux, la Theologie Mystique, que depuis on
a reprise de luy. La Vie purgative, la Vie illuminative, la
Vie unitive, n’ont pas este ignorees de ce Philosophe (V,
698, 710, 711, 714) “ Noch an anderer Stelle (a II 379)
äußert sich B. über diese Behauptung mit Bezugnahme auf C.
Man sieht, daß B. das Werk dieses Kirchenvaters ein
gehend gelesen haben muß, um daraus so viele Beweise
entnehmen zu können.
Lobend nennt er ihn: a II 379 „un des plus sqavans
Peres de l’ancienne Eglise“; erwähnt wird C. noch a I 1033.
Corippus (6. Jh.): a I 841 nimmt B. Bezug auf C.’ „In
laudem Justini Augusti minoris“.
Ferner erwähnt B. die Lobrede nochmals a II 376 unter
dem Namen „Apologie de Justin.“
Cyprianus (um 200—255): Bezug genommen auf
C. „Epistola ad Donatum“ (Epist. I, IV col. 202; ed. Migne)
wird stillschweigend a II 88, wo es heißt: „Ge n’est point
une passion (— die Furcht vor Gott—), c’est une vertu, de
laquelle les Perses ont parle, lorsqu’ils ont dit qu’en l’ame
du Chrestien la crainte doit estre la gardienne de l’Innocence.“
Die tadelnden Bemerkungen B.’s über allzu lange und
nicht auf das eigentliche Thema sich beziehende Einleitungen
gelten nicht nur für die heidnischen Autoren (s o. Plato und
Cicero), sondern auch für die christlichen, von denen B. im
allgemeinen sagt: (a I 394) ,,ils. . . .devroient estre plus au-
steres et inoins curieux des ornemens estrangers. Ils n’ont
pas laisse pourtant de donner quelque chose ä la coustume
et de s’esgayer hors de leur subjet.“ Im besonderen wendet
er sich dann noch gegen C. mit den Worten: „...St.-C.
dans cette Lettre si estimee qu’il a escrite ä Donat, com-
mence une tres-severe Censure des moeurs de son Siede
par une description purement poetique, et par un diseours

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.