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leur premier sens. .. . “ B. erwähnt diese Schreibweise des
heiligen Bern., um sich gegen die ihm gemachten Vorwürfe
zu verteidigen.
Bern, wird noch genannt: all 376;’ die von Le Maitre
verfaßte Lebensbeschreibung des Bern, wird einige Male in
B.’s Briefen an Conrart (a I 915, 916, 917, 927) angeführt.
Boethius s. o. S. 79.
Joh. Cassianus (um 360 — um 435): a I 256 zitiert
B. das Wortgefüge „mulier persuasor“ aus C.’ Collationes
Patrum, VIII, 11, 2.
Cassiodorius Senator (ca. 480—575): a II 453 wird
Bezug genommen auf C.’ „Variarum libri XII“, und zwar
auf die „Formula Tribuni voluptatum“ lib. VII, 10. 213 )
Ein geringschätziges Urteil über C. fällt B. a I 528
(s. o. S. 77, Apuleius), a II 368 und besonders a I 251, wo
es heißt: „...ces grands exemples. Mais rouvenez-vous que
je parle de Ciceron, de Salluste et de Tite-Live, et non pas
de Cassiodore, d’Ennodius Ticinensis, de Sidonius Apollinaris.
Ceux qui aiment cette impurete de stile, sont plus malades
que celles qui mangent des cendres et du charbon. N’ayons
jamais de si mauvais appetits, et donnons-nous bien garde
de preferer le declin et la corruption des choses ä leur fleur
et ä leur maturite!“
Genannt wird G. noch a I 675.
Chrysologus s. u. Petrus Chrysologus (S. 143).
Chrysostomos s. u. Joannes Chrysostomos (S. 140).
Clemens von Alexandria (um 200): a I 588 wird C.’
Werk „SxpwpaTsrs“ genannt („les Tapisseries“). (ed. Migne.)
Mit Bezug auf C. und andere Kirchenväter stimmt B.
der von den Juden (Aristobul u. a.) geäußerten, kühnen Be
hauptung zu, daß die meisten griechischen Philosophen das
Alte Testament gelesen haben sollten. 2U ) B. behauptet so
gar (a II 287): „Ils avoient fait des voyages expres en Judüe,
pour s’instruire des secrets de la Religion, et pour s'informer,
quel estoit ce Dieu qui ne pouvoit compatir avec les autres
Dieux.“ Zum Beweise dieser Behauptung fährt B. alsdann
fort: „De lä vient que C. appelle les Philosophes Grecs »Les
Lamms des Juifs« (Str. VI, c 2, p. 737, 752). II les accuse

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