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oii l’on ne voit gueres que de bonnes choses. Ce grand
Maistre en l’art de parier. . . Und doch trotz dieses
Lobes und anderer (a II 229, 618) muß Qu. hinter einem
gartz unbedeutenden Zeitgenossen B.’s, nämlich d’Avaux, 20 °)
zurückstehen, indem B. a I 605 sagt: ,.j’avois moins profite
des preceptes de Qu. que de vos exemples“; und dies nur,
um diesem hohen Herrn eine Schmeichelei zu sagen, sich
dadurch bei ihm in Gunst zu setzen. Es wirft diese Be
merkung kein schönes Licht auf B.’s Charakter,
Genannt wird Qu. ferner: a II 347, 522, 563, 618
und b 799.
C. Sallustius Crispus (87—34 v. C.): a If 441
erwähnt B., daß der größte Teil der Historiae des S. verloren
gegangen sei; a I 765 nennt er die „Conjuratio Catilinae“
und ,,Bellum Jugurthinum“.
Es wird zitiert:
1) B. Jug. Y, 4 — a II 2 80,
2) „ V, 5 — a II 2 80,
3) ., LXXXIX, 7 (gulae irritamenta) — a I 573,
4) Catil. L, 4 — a I 159,
5) der neugebildete Plural „famae“ Hist. 1 67 und Histor.
incert. libror. reliqu. 76 — a II 591 (vgl. 0. S. 77 Arruntius).
Es wird Bezug genommen auf:
1) B. Jug. LIY, 3 — a I 164,
2) Catil. I, 3 — a II 709.
B.’s Urteile über S. sind sehr bemerkenswert und richtig
empfunden. Lobend äußert er sich a I 251, 528 (s 0. S. 77
Apuleius), a n 591 und im Lettre ä Elzevier (in: Brunet,
Manuel I, 634). Indeß er scheut auch vor einem Tadel des
S. nicht zurück, indem er auf die oft zu rhetorische Schilderung
in seinen Werken hinweist. Seine Worte lauten (a II 574):
,,Pour S. il pesclie visiblement contre vos maxinies (s. 0. S. 97
Livius) et ne se eontente pas d’avoir de belles paroles; mais il
en preste mesme ä Marius, c’est ix dire ä Jean d’Yvert, et
employer toute sa Rhetorique ä faire haranguer un ignorant
(Sali. B. Jug. LXXXY) vgl. auch a n 546, wo er über
die erdichteten Reden im allgemeinen handelt. Vor
allem ist aber B.’s Urteil über die langen reflektierenden

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