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799) Y may nat lyue here witboute f>e,
For alle my fode was fie to se.
A sone! where ys now alle my ioyyng,
J>at y hadde yn J>y furjje beryng?
Y wys J>at ioye ys turned to wo:
804) Symeon seyd sof> hyt shulde be so.
He seyd a swerd my soule shulde perce;
Sertes, swete sone, f>ys y reherce.
809) Now je gode wymmen, seef>, with joure yen,
3yf byr be any sorowe lyke vnto myn:
My sone ys Slawe here afore myn ye,
812) £> e whyche y bare wenles of my body.
pere was neuer womman bare swyche a chylde,
So gode, so gracyus, so meke and so mylde;
Y feled no sorow yn hys beryng
8r6) Nedys pan mote yn hys deyyng.
Myn owne gete ys fro me take,
What wundyr ys pan J>°3 y wo make?
(799) : Cur . . vivit rnater post filium . . .? (98 f.)
(800) nicht aus dem B.-Tr. Auch Towneley Plays XX11I, 313
bezeichnet Maria Jesum als “my foode, that I haue fed“;
ähnlich Z 82, Christmas Carols ed. Wright (1841) Nr. 7-
vgl. auch T 778: but your smylinge contenaunce I askit non
other mede. — “aungelis fode“ nennt ihn ein Gedicht ERTS.
OS. 24 S. 22 V. 202.
(801—3): Ubi est illud gaudium . ., quod in tua . . Nativitate
habui ?. . . in quantum dolorem et tristitiam versum est illud
. . gaudium? (2 18 ff.)
(804—6): O verum eloquium justi Simeonis, quem promisit, gla-
dium sentiebat doloris (167 f.).
(809—io) = Threni I, 12 (. . . . videte, si est dolor sicut meus).
Eine solche Anrede an die Begleiterinnen bringt auch '1' 612
und, H besonders ähnlich, Lydgate (5), aber nicht die ge
meinsame Quelle von H, T und Lydgate: der B.-Tr.

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