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nesiserzählung, die uns u. a. in Nr. 96 der Alt. Pred. (ed. Schönbach
Bd. III) und der vom Herausgeber citierten Quelle dieser Predigt
(Rupert’s von Deutz Genesiscommentar), vorher schon bei Hrabanus
Maurus 1 ) begegnet.
16,i. Durch Christi Tod ist “deth with deth outraied“ (cf.
lat. IV,44 : ut mortem morte tolleret (cf. F i29,i32 s )); nach Hosea
XIII, 14 (ero mors tua, o mors) oder Apoc. XX, 14.
17,5 ^ IAt aus Jesu Wunden herabtröpfelnde “Balsam“
erinnert an Digulleville und Hoccleve (s. zu L 34); vgl. besonders
“my blöde . . spilt by distillacion . . . swetter than bawme“ EETS.
OS. 15 S. 141 V. 28 ff.
18 Das Gedicht schließt mit Mariae Anerbieten, zwischen
ihrem Sohn und der Menscheit Mittlerin zu sein — gerade wie
ihre schöne Klage um die sündige Menschenseele (mit dem Refrain
„Quia amore langueo 3 )“ (EETS. OS. 15 S. 177 V. 57 ff.)).
*) t 856.
2 ) Vgl. Anm. von Holthausen zu F 131 ff. in dem oben citierten Artikel.
s ) Cant. cant. II, 5 ; V, 8.

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