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etwas schneller fest als bei dem Versuch mit dem Propionyl-
acetophenon, schon nach einigem Reiben mit dem Glasstab.
Aus heissem Alkohol erschien die Substanz in farblosen, langen,
verfilzten Nädelchen vom Schmelzpunkt 70—71°. Die Analyse
bestätigte, dass das Nitrophenylpyrazol CnHisNaOa entstanden war.
0,1876 g Substanz gaben 23,6 ccm Stickstoff bei 19° und 755 mm
Druck.
Berechnet für CiztlisNsO*: Gefunden:
N 14,33 °/ 0 14,33%
Benzolazoverbindung des Kondensationspro
duktes. — Als ausschliessliches Produkt der Umsetzung resul
tierte ein Körper, der sich durch seinen Schmelzpunkt 69—70°
und eine Stickstoffbestimmung als identisch mit der Benzol
azoverbindung des Propionylacetophenons erwies.
0,2312 g Substanz gaben 20,4 ccm Stickstoff bei 20° und 758 mm
Druck.
Berechnet für CwHieN^Oa: Gefunden:
N 10,00% 10,03%

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