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Zugabe von sehr viel Wasser tritt durch Rückwärtsdissociieren
des Salzes in Alkali und freies Benzolazodiketon Trübung ein.
Vielleicht ist dieses Verhalten durch eine Umlagerung aus
der Phenylhydrazonform in die Benzolazoform bedingt:
R-CO-C—CO—R + NaOH = R—CO—C=C(ONa)—R
II I
N-NH-CeHs N=N—Ceti».
+ HaO.
3. Isoxazol,
CHa - CH»—C-CH = C- CeHs.
Entsteht leicht, wenn das in der dreifachen Menge Eisessig
gelöste Diketon mit dem berechneten Quantum feingepulverten
salzsauren Hydroxylamins einige Stunden auf dem Wasserbade
erwärmt wird. Das durch Eingiessen in Wasser und Ausäthern
abgeschiedene Rohprodukt zeigte mit Eisenchlorid keine Rot
färbung- mehr. Die ätherische Lösung wurde mit Alkali ge
waschen und der Äther abdestilliert. Das Isoxazol, ein charak
teristisch riechendes farbloses Öl, siedete unter gewöhnlichem
Druck bei 279—283°, unter 12 mm bei 155—156°.
1. 0,3326 g Substanz gaben 0,9267 g CO2 und 0,1880 g HaO;
2. 0’3412 g
»>
„ 24,0 ccm Stickstoff bei 18"
754 mm Druck.
Berechnet für C11H11NO:
Gefunden:
Cu
132
76,30 %
75,99 %
Hu
11
6,36 %
6,34 %
N
14
8,09 7°
8,03 %
0
16
9,25 7«

173
100,00 %
4. p-Nitrophenylpyrazol des Diketons,
CH 3 —CHa—C—CH=C—GHs
II I
N N-C*H* -NOt(p).

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