38
9
4) 0,3400 g
„ 18,0 ccm
Stickstoff bei 21° und
764,8 mm
Druck.
Berechnet für Ci.Hn
NOs: Gefunden:
Cl2
144
57,83 %
58,11% 58,09 %
Hu
11
4,42 %
4,69 % 4,72
N
14
5,62 %
5,79 % 6,05 %
05
80
23,13 %
249
100,00 %>
Um zu sehen, ob gleichzeitig ein Isomeres entstanden war,
wurde die ätherische Lösung nach vorherigem Ausschütteln mit
Natriumkarbonat verdunsten gelassen und dabei ein Rückstand
erhalten, der nach einmaligem Umlösen aus heissem absolutem
Alkohol bei ungefähr 78 - 79° schmolz. Die Kxystalle waren
im Gegensatz zu dem erstbeschriebenen Nitrobenzoat (F. P. 144')
in mittelsiedendem Ligroin ziemlich leicht löslich; infolgedessen
gelang es durch mehrmaliges Umkrystallisieren aus diesem
Solvens, unter Abgiessen von den ersten Ausscheidungen, aus
den Mutterlaugen einen Körper zu isolieren, dessen Schmelz
punkt bei 83—84° konstant blieb. Ausserlich waren die Kry-
stalle von denen des höher schmelzenden Körpers nur wenig
verschieden. Die Ausbeute war gering.
Die Analyse ergab dieselben Zahlen wie für das erste
Nitrobenzoat. Augenscheinlich lag in der Verbindung des m-Nitro-
benzoat das a-Oxymethylenmethyläthylketons,
CHa-CH. — CO — CH =CH — (0—CO—Ce FL . NO. m),
vor.
1) 0,1443 g Substanz gaben 0,3057 g CO. und 0,0609 g H.O;
2) 0,1816 g „ „ 9,5 ccm Stickstoff bei 23" und
763,2 mm Druck.
Berechnet für CnHuNOs:
Gefunden:
C, 2
144
57,83 %
57,78 n /o
Hu
11
o
o
CM
4,72 %
N
14
5,62 %
5,91 %
05
80
32,13 %

249
100,00 %

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