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oder zu
CH 3 —CH 2 —CO - CH 2 - CO—Cstis I
CH ;t
CH»—CO-CH-ICO—CgHTl II
führen kann. Zu dem einen Diketon I kommt man durch
Kondensation von Acetophenon mit Propionsäureester;
ICH3-CH2—CO|--CH a —CO-C«H 5 ,
während reines II durch Monomethylierung des Benzoylacetoms
erhalten wird:
IcHTl
!
CHs—CO—CH—CO—CeHr,.
Mit diesen beiden Körpern wird dann das Kondensations
produkt aus Methyläthylketon und Äthylbenzoat verglichen und
festgestellt, ob es mit dem Propionylacetophenen oder mit dem
Methylbenzoylaceton identisch ist.
Da die isomeren Diketone sich oft sehr ähnlich §ind, habe
ich überall, wo dieser Weg eingeschlagen wurde, die beiden
Körper noch durch eine Reihe von Derivaten charakterisiert und
die entsprechenden Derivate auch aus dem Kondensationsprodukt
dargestellt. So wird sich auch in den Fällen, wo bei der Kon
densation die beiden Diketone neben einander gebildet
werden, genügende Sicherheit erlangen lassen.
Der im Vorigen beschriebene Weg ist indessen nicht in
allen Fällen gangbar, z. B. nicht bei der Kondensation der
Ketone mit Ameisenester. Von den beiden möglichen Formyl-
derivaten des Methyläthylketons,
CH 3 —CH 2 -CO-CH 2 -|CÖHj (I) und
CH 3 —CO—CH(CH. 3 )—ICÖHl (II)
kann weder I als
ICH,-CH»- COI-CH2-COH
durch Kondensation von Acetaldehyd mit Propionsäureester
gewonnen werden, noch II als

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