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Zur Feststellung' der Existenz eines Potentials wurden die beiden ge
schlossenen Kurven über
1) die Stationen XII, V, II, XI, XII,
2) die Stationen XIV, IV, I, XIII, XIV
genommen.
Für die Berechnung wurde die Form gewählt:
~ V °- = — £ • 0,000 009 157 14 X — , y • 0,000 000 099 95 Y.
a
Es ergaben sich die Werte:
Vxn — Vv = + 0.000 008 046 — 0.000 005 31
V v - V„
- + 0.000 018 670 — 0.000 001 64
V„ - V
XI
— 0.000 026 030 — 0.000 000 10
Vxi— Vxn
= + 0.000 000 730 — 0.000 001 034,
woraus für das geschlossene Integral der Wert
/ H cos £ ds = 0.000 001 080 folgt.
(1)
Auf gleiche Art erhält man für die zweite Kurve:
/ H cos £ ds = 0.000 000 507.
(2)
Die Abweichung dieser beiden Zahlen von Null erscheint hinlänglich
gering, um sie auf Beobachtungsfehler zurückzuführen. Es wird daher die
Existenz eines Potentials jetzt nicht mehr in Frage zu ziehen sein. Wir
können also an die Berechnung der Oberflächendichte 6 gehen, wie sie durch
die Gleichung
_ 1 V-Vo Z —Zo
4 n a 2 ’ji
bestimmt wurde.
Als Beispiel diene die Änderung der Oberflächen-Dichte von Station VIII
aus nach Station X hin:
1 Vx — Vvm Zx — Zyiii
öx — 6 viii = — — —
4 n a 2 %
Die Berechnung des ersten Summanden bietet nach dem oben dargelegten
keine weiteren Schwierigkeiten; die Werte für X und Y finden sich in
Tafel II; die für £ und r\ in Tafel V. Für den zweiten Summandus kommen
die Werte der Vertikal-Komponenten in Betracht, wie man sie aus Tafel II
entnehmen kann. Da die Werte von Z bei weitem am stärksten gestört sind,
so kommt bei der Berechnung von ö—6 0 fast nur dieser zweite Summand
zur Geltung. Man findet in unserem Falle:
ö x — ö viii = + 0.000 000 0465 -f 0.000 108
öx — öviii = + 0.000 108 0465
P

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