2
Über a vgl. § 2, 2; über o § 3, 2. Die beiden laute liegen einander so
nahe, dass eine Verschiebung der articulationsstellen sich nicht feststellen
lässt. Der mittlere zungenrücken und der Unterkiefer heben sich sehr
wenig, der lippenspalt wird etwas enger.
4. üai, äoi. Bei üai senkt sich die zunge aus der ü- Stellung und
erreicht kaum die Stellung für a. Gleichzeitig beginnt sie sich nach
vorne vorzuschieben, so dass die articulationsstelle des mittleren com-
ponenten etwas höher und weiter nach vorne liegt, als für das § 2, 2 be
schriebene a, d. h. er nähert sich in seinem klänge dem e. Das i hat
denselben wert, wie in den diphthongen m usw. Der Unterkiefer macht
die Senkung der hinterzunge, nicht aber die hebung der vorderzunge
mit. Die lippenrundung wird plötzlich aufgegeben, indem sich die mund-
winkel zurückziehen. Die mundöffnung wird höher und breiter. Die
Stellung der lippen ist für a und i dieselbe. Bei äoi findet ebenfalls eine
doppelbewegung der zunge statt. Zuerst hebt sich der mittlere zungen
rücken, freilich nur sehr wenig, dann die vorderzunge. Die articulation
aller drei vocale ist ziemlich schlaff. Die Stellung der lippen und des
Unterkiefers bleibt unverändert.
2. Die consonanten.
labio-
labiale
labio
dentale
dentale
alveolare
palatale
velare
Stimmlose
Verschlusslaute
fortes
p p
T T C
t f i
k Ü

k lc
lenes
b
8
d d
9
9
Stimmhafte Verschlusslaute
b
8
d d
9
9
Stimmlose reibelaute
f
P
s s
1 X
X
Stimmhafte reibelaute
w
V
ö
X
j
3
Liquiden
l
111
r r
t
Nasale
m rp
V
n ri p
n n
n u

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