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schuß von Alkohol gelöst, erwärmt und darauf das Jod mit
Silbernitrat gefällt.
Analyse.
1. 0,1632 g Substanz gaben 0,0613 g AgJ
2. 0,1815g Substanz gaben 0,0655 g AgJ
3. 0,1945 g Substanz gaben 0,0711g AgJ
Berechnet für: Gefunden:
C 17 H 17 (C 7 H 5 0) 2 N0 3 - JCH 8 1. 2. 3.
J == 20,0 % 20,29 19,49 19,75 %
Die Ausbeute war als eine quantitative zu bezeichnen.
Platinsalz des Dibenzoylmorphin-Chlormethylates.
[C 17 h 17 (C 7 h 6 0) 2 n o 3 • c H s Cl] 2 Pt Cl 4 .
Um das Jodmethylat des Dibenzoylmorphins in das
Chlormetbylat überzuführen, schüttelt man dessen alkoholische
Lösung mit frisch gefälltem, gut ausgewaschenem Chlorsilber
unter Erwärmen auf dem Wasserbade, bis sich in einer
filtrierten Probe kein Jod mehr nachweisen läßt. Aus der
abgetrennten Lösung scheidet sicli beim Abkühlen nichts aus.
Erst nachdem man eingedampft hat, erhält man beim Er
kalten eine Kristallisation des Chlormethylates. Dasselbe
wurde nicht in reinem Zustande isoliert, sondern direkt
in das Chloroplatinat übergeführt. Hierzu verdünnte man
die eingeengte Lösung wieder mit Alkohol, erwärmte und
versetzte mit heißem alkoholischen Platinchorid im Über
schuß. Beim Akühlen schied sich ein Niederschlag in Form
feiner, goldgelber Nadeln ab. Der Körper beginnt bei 240°
sich zu zersetzen und schmilzt dann bei 250°. Er ist in
Alkohol fast unlöslich.
Analyse.
0,2303 g Substanz gaben 0,0312 g Pt
Berechnet für: Gefunden:
^64 Hßo 0 8 N 2 Clg Pt.
Pt = 13,67 %
Pt = 13,62 %

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