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) : Thieren , und also nicht mit dem fortdau«
>t - erndem und gleichmaßigem Rythmus deS
on Athemholens warmblütiger Thiere zu ver«
tU gleichen .
Zwar scheinen alle , so lange sie wachen , bisweilen Luft zu schöpfen , und zwar am häufigsten von allen die Schildkröten , da bekanntlich auch die Seeschildkröten nicht «ie» lange unter dem Wasser bleiben , sondern
>en in kurzen Zwischenräumen auf die Oberflä«
in che des Meeres kommen , und frische Luft
as« schöpfen . Eben so verhalt es sich mit dm
o« , Wald - und Sumpfeidexen , welche ,
>en wenn ich sie in einem etwas tiefem mit Was«
r . ser angefülltem Gefäße hielt , in ziemlich
hi kurzer Zeit in die Hohe schwimmen , und
ß , Lust einziehen mußten»
Allein im Ganzen genommen kennen ; n die Amphibien weit länger des Athemh» .
, t lens entbehren , und . ohne Schaden in ver -
n dorbner Luft ausdauern , als die warmbH«
tigen Thiere .
tt
Denn von den tben angeführte« Schild»