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übrigen Verrichtungen erfolgt . Denn so sehen wir z . 35 . bei warmblütigen Thicren , die bei dem Winterfrofke erstarren , daß in eben dem Grade , als das Sensorium und die will« kührlichen Bewegungen anfangen zu rasten , auch zugleich der Schlag des Herjens und der Umlauf des Blutes anfangt matt zu wer« den , das Athemholen aber beinahe gänzlich aufHort , und die natürliche Warme bis zu einem geringen Grade von Laulichkeit ab« nimmt , beinahe so , wie wir bei zufalligen heftigen Affektionen des Gehirns men , wodurch die kraftige Wirksamkeit deS Eensorinms sehr abgespannt wird .
Auch ist der Umstand merkwürdig , ' iit dem die Amphibien ebenfalls mit den warm« blutigen Thieren übereinstimmen , daß , wenn sie den Winter über in einer warmen Stu« be gehalten werden , sie dieses sonst gewohn« ten Schlafes ganz entbehren , allein , wenn sie einmal in denselben gefallen sind , nicht ohne Lebensgefahr vor der bestimmten Zeit «us demselben geweckt werden können .
Daß die Salamander , Wasser«