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hängt , da bei den warmblütigen Thieren hergegen diese Systeme so genau zusammen« stimmen , und so innig in einander wirken .
Erwägen wir nun das , was von dem geringen Einflüsse des Sensoriums der Am« phibien auf ihre Nerven gesagt worden ist , nehmen wir dazu was wir oben von ihren Lebenswirkungen erinnert haben , und ver« gleichen mit allem diesem die Oekonomie des Lebens warmblütiger Thiere , so wer« den wir hoffentlich der Wahrheit ziemlich aus der Spur seyn , wenn wir behaupten , daß , obwohl die Lungen die Werkstatte der natürlichen Warme und die dephlogistifirte Luft der Zunder dazu zu seyn scheinen , den - noch auch die Reaktion des Sensorium nicht wenig dazu beitrage , diesen phlogistischen Prozeß in den lebendigen Thieren in Gang zu bringen und anzuregen .
Dieser Meinung entsprechen die Bei« spiele von Schildkröten , bei denen die thie« rische Warme kaum merklich ist , obschon durch das hellrothe , auf den erstes Anblick