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stoßen , wodurch sie die umgebende und ein« geschloßne Luft verderben , u . s . w> , wir sehen , sag' ich , daß diese Thiere zugleich einen aus« gezeichneten Grad natürlicher VZarm^ ha - ben , der bei dem - Menschen gegen 96 Grad Fahrenheit , bei andern Saugethieren aber , fc»d mehr noch bei den Vögeln , an 110 Grade und darüber hält .
Die Amphibien hergegen , die nur locker« schlaffe Lungen mit einem nur geringen Blutvorrathe haben , holen auch sparsam und gleichsam willkührlich Athem , ja nen des Athemholens auf lange Zeit entbch . ren , ziehen ferner nur sparsam mephitische Luft ein ; und haben endlich keine so starke angeborne Wärme , sondern kaum einige Grade mehr als die Temperatur der sie um - gebenden Luft .
Einige Grade sag' ich wenn man »ämlich das annimmt , was genaue Beob . ächter an den Schildkröten erfahren haben * ) ;
* ) S . Walbaum ch«iMiogr»ph . atf . sg .