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1792 bedrohet« , , zwey heftige Stürme , den ivten und inen Oktober , und den ictetr Aecember unsere Stadt und Gegend .
179 ? den zten März wüthete ein «och heftigerer Sturm , denn als gegen Mittag das niedrigste Wasser sey» sollte , war es mehr gestiegen als gefallen . ' ) Indem min Jedermann besorgte , daß die Zeit der Flmh das Wasser vermehre» würde , fieng es an zu fallen . Nur Eine Stunde später : so hätten die Deiche schwerlich bestehen tüunen .
1798 erhielten die Armenkassen ans der Verlassenschaft des fel . Herrn Jnstizrarhs Nötger ein Legat von LooNthlr , welches zum wohlfeilen Ankauf der Feurung für Uuver , ' mögende angewendet werden soll , fürs erste aber den Lassen mit 4 proCent verzinset wird .
1799 und 1800 waren jwey harte und laug anhaltende Winter .
i8°o . Im Sommer griffe» die Engelländer im Caiial eine ConvoyTin , welche von der Fregatte Freya mite» Commaiido des Capitains von Krabbe begleitet wurde . Der Däni - sche Befehlshaber that seine Pflicht ; mußte aber vor der Uebermacht streiche» , und folgte seinen Kauffahrern , in den Hafen , wohin sie aufgebracht wurden . Der Hof empfand das sehr übel , und machte einige Rüstungen , 2 ) um seine Flagge jti schützen ; aber durch Unter - Han dlungen ward die Sache beygelegr . So hat Dännemark das Jahrhundert beschlossen im Frieden ; allein weil es mit Rußland , ( welches mit Cngelland zerfallen ist , ) und Schwe - de» nnd Preußen , eine Allianz zurBeschützuug der neutralen Flagge eingegangen ist : so hat Engelland die dänischen und schwedischen Schiffe mit - Embargo belegt ) und droht , diese O . ua - drupelailianz zu bekriegen . Schon sind von beyden Seite» ernsthafte Rüstungen gemacht , nnd der Geist der dänischen Nation ist voll Unwillens gege» das übeDnüchjge Betrage» einer Macht , welche sich die allgemeiueHerrschaft der Meere anmaßet , mich scheintEngellands strengung der Ueberspannung nah - z» sey» ; wer aber das Glück des Friedens j» schätzen weiß , wünschet und bittet , daß die gütige Vorsehung die dunklen Wolke» , welche die Aussicht ' in die Zukunft trüben , vor dem Ausbruch des Ungewitters zerstreue» wolle . .
Nachtrag zu dem Seite 5 und 6 mitgecheilten Subscribeiuenverzcichmß .

Herr Geerke Fölkers vor ElückstckSr . HerrFriedr . Aug . Schröder , Pastor , ^ «xempl .
t perer I>'rrn am Neuendeich . - H . F . C . Schröder , Lonrecror , i ( Sy .
e Carsten Nagel in der L . aur^ Wildniß . - Claus Schröder , Schullchrer am Sreiud .
- V . von Niemann , Capicain von der Rö - - Härmen Seemann am Neuendeich
nigin ü . eibrcyiment . 5 Fr . Will ) . Wolfrarh , ^xirchenprobst und
Hufr . IHctt« Ghlhuus am Ncuendeich . Schloßpastor , iKf
- —»— Vor
X , ) Diese Erscheinung , welche sich wohl aus solchen Rivieren , als dieiklb« hier ist , be -
• geben kann , entsteht afis dem harren Drang des Windes aitf eine enge Mündung .
Dadurch kann das Zurtkklaufen der Ebbe verhindert werden : doch wenn die See • das niedrigste Wasser hat , so vermag der Wind nichrs mehr gegen das zurückkeh -
rende Wasser . Alf«^ wie zuvor die lLbbe aueblieb , so rrirr nun die Lbbe ein , rveiin dre Fluch kommen soll .
* ) Dazu gehört auch die Abbrechung der hiesige» Deichthorsbrücke , an deren Statt eine Fähre für Fußgänger angelegt ist . •