rre ( wr< ire anjv« •cn . Den Monden« leffancrn Medina ich franrf Erklären , «eigte sich IhuuNg zu seine Folg - idienst zu iner Ver - seine Tage ieraufgab er
eomplimen - zum Opfer suchte .
iß , sondern incr / gegen tief gesun - in vorzüg - , fast ua« be -
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er seinen Sklaven die Freiheit , eine Gewohnheit die noch hent zu Tage von den Musullmännern bei ihrem Ableben , auch nach Genesung von einer schwe - ren Kranckheit bisweilen beobachtet wird . Seine Gemahlinn Ajeöha war die einzige , die bei feine» letzten Augenblicken gegenwärtig war . Er hatte fein Haupt auf ihren Schoost gelehnt , redete voa dem Engel Gabriel , als er von einer Ohnmacht
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begriißlche , äußerst gewagte , Rollen spielen . So hatte D . der im Jahr 1798 verstorbene De , zu Algier , einen jüdischen erklärten Günstling , Namens Mardo« chai Dakri , der unter der Mast« der niedrigsten Erge« henheit den St»lz eines Satrapen verbarg , innerhalb < Iahren durch die Gunst des De>S viele Tonnen Gol - deS gewann , sich in alle politischen Händel mischte , die Leidenschaften seineö 5^>erm stetS tu seinem Dvr« theil , und zum Nachtheil der Europäer lenckte , Gesandte europäischer Möchte , und Maurischer ZZrinzea annahm , und beadschiedete . Dieser Israelite , deßen Erscheinung im Pallast , den Großen der Regierung Furcht einflößte , deßen Gegenwart stolze , kriegerische , beheryte Türken flohen , durfte demohngeachtet sich nicht umsehen , wann die Algierischen Gaßen«Jungen ihn mit Koth bewarfen , und nicht klagen , wann der durch seinen verhaßten Korn «Wucher leidende Muselim ihm den Dolch zeigte . Im Dallast erkannte man den mächtigen Liedling ) auf fr * Straß» — Sc« Juden .