Titel:
Abul' Casem Mohammed
Beteiligte Personen:
Rehbinder, Johan Adam Wikipedia
SZ
zum Freunde i" machen, suchte Mohammed durch
Vermittlung deS Abißinlschen Monarchen sie zu
Heirathen. Sie ward ihm durch ihren Anverwand-
tenKaled angetraut, und erhielt, für MohammedS
Rechnung, von dem Abißinischen Könige 4vGold<
Gülden •) zur Aussteuer, und einige kostbare Ge-
schenke, die Iaffar übertrachte. Um diesen, so

wohl als die übrigen Flüchtlinge, für ihre verlohr,
nen Güter schadloß zu halten, ward den Truppen
vorgeschlagen, die reiche den Juden abgenommene
Beute, worunter viele Koübarkeiten und eine
mit goldenem Frauenzimmer-Geschmeide angefüllte
CameelShaut sich befanden, mit den Flüchtlinge»
zu theUen. Die Soldaten gäbe» gutwillig ihre
Einwilligung.
Die Araber waren nun gedehmütigt, der
Stolz der KoreiShiten gebeugt, die Juden unter-
focht, und der Abißmische Monarch Mohammeds
Freund. Sein weit aussehender Plan bew»g ihn,
D 3 die
Die Araber hatten damals noch keine Münzen, senden,
bedienten sich de* Römischen und Persischen Geldet.
Diese 40 Gold Gülden (nummi aurci) waren miHiR»
»Z, Sltt. Werth, wenn ti alte gewesen find: und 150
Litt., woserne es neue waren, die »erKaiserSevcrv»
hatten schlagen taten.