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dem - Otman , aber von den andern wollte man nichts wißen , und da er sich dagegen setzte , ward er in Verhast genommen . Mohammed der dieseS erwartet hatte , stellte nun seinen Soldaten vor , daß die Göjendiener sie von dem Heiligthume der Patriarchen entfernen wollten , er vergrößerte mit seiner gewöhnlichen Beredsamkeit die Verlezung der Gastfreundschaft in derPerfshn seines Gesand - ten , und zeigte daS geringe Zutrauen , das man zu solchen keuten haben könnte . Die Musulmän - ner griffen sogleich zu den Waffen , und den Ko» reishiten fiel der Mut . Sie setzten Otman irr Freiheit , und sandten Sohail inS Lager . Dee allzeit wütende Omar stellte vor , daß Gözendiener sich nicht mit Rechtgläubige vereinigen könnten . Mohammed antwortete kurz : Gott befiehlt eS — und der Friedens Tractat ward entworfen .
Mohammed befahl dem Ali zu schreiben . " Im Namen des gnädigen und barmherzige» ! GotteS ! Sohail erwiederte , daß diese Formel , in den öffentlichen Contracten , so wohl ihm a ! S auch seiner Nation unbekannt wäre : Mohammed fuhr fort : der Apostel Gottes geht folgende Be - dingungen ein u . s . w . Auch hiergegen protestirt« der Mektalier , indem er freimütig erklärte , daß
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