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Einwohner von Naid kränkte ihn sehr . Er über« fiel ihre Bundes « Genoßen die Gatfaniden , und vertrieb sie gänzlich auS ihren Besizungen .
Die geplünderten Nadiriten , begaben sich'nach
»
Kaibar , eine feste Stadt , die damals den Jude» gehörte . Don hier aus , suchten sie die nachbahr - lichen Araber in Bewegung zu sezen . Die Mek - kaner versprachen ihre Truppen mit den jüdischen Wölkern zu vereinigen , und wiederum Medina anzugreifen .
Mohammed nahm dieseSmal den vesten schluß in der Stadt zu bleiben . Salman , der Sohn eines persischen StadthalterS , hatte kürzlich diemusulmännische kehre angenommen . Er rielh die Stadt mit einem Graben zu versehen . Der Vorschlag ward angenommen , aber die Arbeit war , deS harten Grundes wegen , nicht leichte . DaS Genie findet Mittel Schwierigkeiten zu überwinden . Man erzählt vom Hannibal , daß er , da er sich Wege über die Alpen bahnte , der Mutlosigkeit seiner Afrikaner dadurch abhalf , da st er Felsen mit Eßig besprengen ließ . ' hammed nahm Wasser in den Mund , und sprühte eS umher . Die gläubigen Musulmänner sahen Steine erweicht ; fie verdoppelten ihre Kräfte ,
und