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die traurige Nachricht überbrachte . Die außeror , dtntliche Tapferkeit der Musulmänner schreckte die Koreishiten ab im Felde zu erschein»» . Die Juden fingen an sie auf die Probe zu stellen . Die Nadiriten verlangten Genugchuung über einen von den Medinern begangenen Todschlag . Mohammed hörte ihre Klagen , , uyd entschied den Landes Q5o brauchen gemäß . Durch die heiligen Rechte der Gastfreundschaft gesichert , kam er zu einem ange , stellten Gastmale , von den vohrnemsten Musul« männern , dem Abubeker , Omar , und Ali be , gleitet . Er verließ es aber plötzlich , da er eine heimliche Verschwörung bemerckte . Die Juden befürchteten seine Rache , und hatten sich deswegen in eine Burg gezogen . Oer Anblick ihrer verheer - ten Felder nölhigte sie bald sich auf Gnade zu ergeben . Sie erhielten freien Abzug , aber von ihren Haabseeligkeiten nicht niehr , als die Ladung eines Cameels . Bey Gelegenheit des erwähnten GastmaiS , hatte Mohammed die Wirkungen des WeinS , auf daS ohnehin» feurige Temperament der Araber wahrgenommen . Er verboth ihn durch einen Spruch des Korans , der dem Musulmanne zur Richtschnuhr dient , aber doch einiger Modist« cattonen unterworfen ist . Die Treulosigkeit der
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