Titel:
Abul' Casem Mohammed
Beteiligte Personen:
Rehbinder, Johan Adam Wikipedia
2.5
Iatreb *) begegnete, .die mit einander redete».
Er kam näher, und nahm Theil an der Unterre«
dung. Seme gefällige Anrede gefiel den Fremden.
Sie erkannten die feine und gewählte Sprache ti»
nes Korelshlten •*), und hörten mit Aofmerck-
famkeit zu. Mohammed deklamirte einige Verse
des Korans, worinn er die Größe Gottes in den
B 5 er«
*) Nachher Medinet Slnabi tdie Propheten Stadt)
auch schlechthin,, Dedina (die Stadt) genannt.
* *) Den Zengnißen der Sprachverständigen, eines Schal-
tens und anderer infolge, war die Arabische Sprache,
vor Mohammed und ;u seiner Zeit, «n »hrer gröstea
Vollkommenheit. Die Geschichte nennt sieben Dichter,
welche die Plejaden genannt wurden, von denen einer
noch zu Mohammeds Zeiten lebte. Diese» ieigt de«
sonders das natürliche Genie der Nation, indem
ihre Sprache noch nicht bestimmt.' Grundregeln datte,
und erst »u Ende des ersten Jahrhunderts dervedschra
mithin» 90 Jahre nach Mohammeds Tode, Arabische
Grammatiken erschienen sind. Die Arabische Sprache
ist heutiges Tages unter den Türken, so wie die Latei-
nische unter den Europäern, die Sprache der Geledr«
ten. Die 4 Choduas ^ssendis ( Staats Sekretäre)
teSDeys ;u Algier, welche stets gebohrne Türken find,
besäten sich nicht mit dem Arabischen: e» ist deswegen
«in maurischer Kattab angestellt, der einen lucraliven
Pesten hat.