2 . 5
Iatreb * ) begegnete , . die mit einander redete» . Er kam näher , und nahm Theil an der Unterre« dung . Seme gefällige Anrede gefiel den Fremden . Sie erkannten die feine und gewählte Sprache ti» nes Korelshlten • * ) , und hörten mit Aofmerck - famkeit zu . Mohammed deklamirte einige Verse des Korans , worinn er die Größe Gottes in den
B 5 er«
* ) Nachher Medinet Slnabi tdie Propheten Stadt ) auch schlechthin , , Dedina ( die Stadt ) genannt .
* * ) Den Zengnißen der Sprachverständigen , eines tens und anderer infolge , war die Arabische Sprache , vor Mohammed und ; u seiner Zeit , «n »hrer gröstea Vollkommenheit . Die Geschichte nennt sieben Dichter , welche die Plejaden genannt wurden , von denen einer noch zu Mohammeds Zeiten lebte . Diese» ieigt de« sonders das natürliche Genie der Nation , indem ihre Sprache noch nicht bestimmt . ' Grundregeln datte , und erst »u Ende des ersten Jahrhunderts dervedschra mithin» 90 Jahre nach Mohammeds Tode , Arabische Grammatiken erschienen sind . Die Arabische Sprache ist heutiges Tages unter den Türken , so wie die nische unter den Europäern , die Sprache der Geledr« ten . Die 4 Choduas ^ssendis ( Staats Sekretäre ) teSDeys ; u Algier , welche stets gebohrne Türken find , besäten sich nicht mit dem Arabischen : e» ist deswegen «in maurischer Kattab angestellt , der einen lucraliven Pesten hat .