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^eilhaften bedroht . ? n nieder .
desane , sen seinen lßen , und >ie Unfä , liche rten die nach Mo» »on einem Irabischcn
Mehr denn dreihundert Gozen umgaben den Tempel zu Mekka , eins der ersten Gebäude , daS Menschen zur Verehrung GotteS aufgeführet hat - ten . Man opferte Menschen , und unmenschliche Mütter tödteten Kinder , um sie dem Mangel zu entziehen . So war der sittliche Zustand der Nation * ) , da Mohammed die stetS uneinigen , zerstreuten , und abgöttischen Zünfte , durch de» Islam , oder den Dienst eines einzigen geistigen Gottes , unter einem Qberhaupte vereinigen wollte . Mächtig halte ohne Zweifel eine fünfzehnjährige Einsamkeit , und die häufigen Absonderungen von
seinen
»er , die en , 'war tber auch . nden sie ang zum ltriarchen , eines ein» «wunden , >e die sym» . asten für innahmen . M«hr
♦ ) Wie sehr die Araber gesunken waren , erkellet au» dem Eide , de» Mohammed , den zum Itlam überge» trctctcn Weibern auferlegte . Sie musten angeloben , daß sie einen einzigen Gott , keine Neben - Götter ,
erkennen , nicht stehlen , nicht h nnd ihre Kinder
nicht tbdten wollten . Abulfeda .
I , « Anbei Dumatcnicni c'gorgcoint chique anne'e un Knfint , et l'enjevcliiioient souj l'autel . Iis se »er« voient de son cadavre , commc d'un simuliere divin . Mohammed qui leur rcproche arce forcc cette coutumc mbominablc , l'a absolument detniitc paxou CUX« Lcitrff im L Eg>ftc par >M . Savary .
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