Titel:
Abul' Casem Mohammed
Beteiligte Personen:
Rehbinder, Johan Adam Wikipedia
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gung eines Stuhls, ihre gegenseitigen Ansprüche
mit gewafneten Schaaren behaupteten, konnrea
nicht vorcheUhafte Begriffe von einer Lehre geben,
deren lautere Moral mit dem praktischen Lebens
wandet ihrer Bekenner selten übereinstimmte. Die
Begierde Proselyten anzuloken, auch Eigennutz,
verdrängten die einfachen und stillen Gebräuche der
ersten christlichen Dersamlungen, und machten den
Oberhäuptern derGeistlichkeit, Zeremonien womit
Rom seine Götter verehrte, angenehm, und diese
konnten nichts anders, als wiedrige Eindrücke
auf einem Manne machen, der gegen DielGötterei
mit ganzer Seele.kämpfte. Theatralischer Pomp
und Puppen Tand, Aufstellungen der Statuen der
Heiligen, waren ein wesentliches d«S Gottesdien-
stes; aber der himlische Genius, der sanft sp/icht,
und durch feeywillige Triebe daS Herz lenkt, entwe«
der verscheucht, oder unkennbar.
Die Juden, dieses wegen der Reinigkeit
seiner Religionöbegriffe merckwürdige Volk, No-
maden
einiger kitbcS-Händel, mit de» Geistlichen überführt
wurden, dcr weltlichen Jurisdiction überreden werten
sollten. S. T»ble de» Cor.cilc», depu.i le coroiscn-
cejoeot de L'Egiiie ju^u'ä coj jouxi, nouvclle kdiuoa.
C*co >71).