Titel:
Abul' Casem Mohammed
Beteiligte Personen:
Rehbinder, Johan Adam Wikipedia
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Weichlichkeit. Mönchs Streitigkeiten, der Mo«
nvlheliSmus, und derPabstIoban der ^te beschäf-
tigten deu Regenten, dcn Feldherr«, und hinder«
tm tkn, auf die keimende Macht der Araber,
und ihres unternehmenden Oberhaupt« ein wachfa-
mrs Auge zu haben. Roch bey seinen Lebzeiten
erfuhr er die traurigen Folgen feinem Unthätigkeit.
Einen, damals eine römische Prowinz, war
von Christen bewohnt. Hhngeachtet der Bekannt»
schaft die seine Reisen in diesen Gegenden, und
der Umqanq mir den Einwohnern ihm verschast
hatten, kannte Mohammed den Geist der christlichen
Religion Nicht, und konnte ihn auch nicht ken-
nen. Das buntschekkige Gewand der Traditio»,
»
worinn diese Tochter des Himmels erschien, die
mit dem heiligsten Elfer für wahr gehaltene heili,
'gen Legenden, der abgeschmackte Bilderdienst,
Schismen allerlei Art, dieUeppigkeit, Prachtliebe,
der Ehrgeij der Bischöfe *), die oft bey Erledi»
gung
*) Von ii Toncilitn welche von <69 bis 6;, in Frank«
reich, Spanien, und Afrika gehalten wurden, hatten
'jo bloß KtrchkN'Dlseiplin, und 4 Criminal-Aerbrechcn
der Bischöfe zum Gegenilande. Im Jahr 590 ward
,u Sevilla beschloßen, daß alle Frauenjimmer, welche
einiger
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