Titel:
Abul' Casem Mohammed
Beteiligte Personen:
Rehbinder, Johan Adam Wikipedia
Mohammed selbst legte ihn auf feinen Plaz. Dieser
Stein, von dem in der poetischen Sprache der
Araber gesagt wird, daß er vormalS schneeweiß ge,
Wesen, aber durch das zunehmende Verderben der
Menschen schwarz geworden, ist noch heutiges Ta,
ges ein Gegenstand der Verehrung der muselmän»
«ischen Pilgrimme, welche durch einen Kuß zu er»
kennen gegeben wird. Die Absicht des Religions«
slisterö ist, da er diese Zeremonie zuerst beobachtete,
so wenig sie auch einer leblosen Masse gebührt,
«ichtgedankenloß gewesen, in dem er wahrscheinlich
dadurch seine Anhänger, wann sie sich dabei der
vbgedachten Fiction erinnern wurden, zum ernsten
Rachdenken, über ihre Handlungen bewegen
wollte. >
Friedliche Zeiten unter den Zünften erlaub«
ten Mohammed zu seinen gewöhnlichen Geschäften
zurück zu kehren. Sein bürgerlicher guter Ruf
bewog Cadisga, eine bemittelte Witwe, die einen
ausgebreiteten Handel hatte, ihm mit ihren Leibei»
genen Namens Meisara, ihre Angelegenheiten in
Strien aufzutragen. Er unternahm die Reife,
ging nach Damaskus, verkaufte vortheilhaft die
ihm anvertrauten Waarcn, und kam mit Reich»
thümer zurück. CadiSga bot ihm aus Erkennt,
' - lichkeij