Vili
Zweiter Theil .
Nachweis ( 1er Uneclitheit der von Merzdorf herausgegebenen Geheimstataten des Tempelherren - Ordens und der ßestandtheile
der Fälschung .
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Einleitung . Die Merzdorfsche Publication S . 113 , Mangelhaftigkeit selben S . 114 . Sic ist eine Fälschung S . 115 . . . 113—115 I . Die Herkunft des Manuscripts S . 1 IG IT . Dasselbe stammt nicht ans Münters PapierenS . 117—119 , demselben liegt eine Handschrift des vaticanischen Archives offenbar nicht zu Grunde S . 119 — 120 . Die ßestandtheile der Merzdorfschen Publication S . 121 ff . Die angeblichen Schreiber derselben sind unter den Tempelherren der treffenden Zeit nicht nachweisbar , Merzdorfs angebliche Iden - tificirung des einen unrichtig S . 122 . 123 . Höchst bedenk - lichesVorkonimen des im Process einmal genannten Hochmeisters Koncelinus als des angeblichen Autors des Liber consolamenti und des Hotulus signoroni arcanorom S . 123 . 124 . Auffallende Widersprüche in einzelnen mungen S . 124 . 125 11C—125
II . Kritische Analyse der Novae acccssiones ad rcgulam pauperum commilitonum sanetae civitatis S . 12C ff . selben sind componirt aus Wilhelm v . Tyros XII , 7 S . 12G ,
Jacob de Vitriaco p . 118 und Matthäus Paris S . 127 . 128 , des H . Bernhard Exhortado ad milites Templi S . 129 und
Robert de Monte 529 S . 129 . 130 126—130
III . Prüfung der Merzdorfschen Geheimstatuten S . 131 ff .
Auffallende Momente : Hohe Anforderungen an gelehrte dung S . 132 . Andere Eidesformel S . 133 . Das Dogma der Geheimstatuten hat nichts gemein mit dem des Tempelherren - Ordens S . 134 . 135 . Damit schon ist die
Fälschung erwiesen S . 136 131—136
H' . Nachweis der vorliegenden Fälschung in heiten S . 137 ff . Das Verzeichnis der angeblich iti jedem Ordenshause zu haltenden Bücher S . 137 , logische Ordnung desselbenS . 138 , Benutzung und Kennt - niss der genannten Bücher in den Geheimstatuten nicht nachweisbar S . 139 . Arges Miss verständniss eines Büchertitels S . 139 . 140 . Einen Hauptbestandteil der Fälschung machen dem Neuen Testamente entnommene Citate aus S . 140—145 137—145