Titel:
Geheimlehre und Geheimstatuten des Tempelherren-Ordens
Beteiligte Personen:
Prutz, Hans Wikipedia
VII
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VII. Der materialistische Cultus der Luci ferian er S. 70. 71.
Die Verbreitung dieser Secte S. 71—73. Luci-
fcrianischcrGliiiibe und Cultus S. 73.74. Die moralischen
Conseguenze» derselben S. 74. 75. Materialistische
R i eh t ung und sittliche Verkommenheit de s Tempel-
herren-Ordens bieten eine Parallele dazu S. 74. 75. Gier
der Ordensritter nach Vermehrung des Besitzes S. 75.
Reichthum des Ordens S. 76—79. Der Orden macht davon
nicht den gebührenden Gebrauch S. 80. Bestätigung des
materialistischen Zugs seiner der luciferianischen ver-
wandten Lehre S. 81. 82. Geschlechtliche Verirrungen
der Ordensritter S. 82—84. Die schamlosen Küsse
S. 84. 85. Der Idolcultus des Tempelherren-Ordens
S. 85—88. Organisation desselben S. 86 87. Erklärung
des Baphomct S. 87—89...........70—89
VIII. Der Ursprung der teiuplerischen Häresie und ihre
Verbreitung S. 90 ff. Ersto Entstehung derselben im
Orient S. 92, speciell in Castrum Peregrinorum S. 93. 94.
Die Zeit ihrer Entstehung 8. 94 ff., zu Anfang des
dreizehnten Jahrhunderts 8. 96, um dio Zeit der Belagerung
von Damiette S. 97. 98; die Anregung dazu kam wohl
aus der Provence und von den Albigensern S. 98. 99.
AllmühlicheEutwicklung desTempelhcrrcn-Ordens
zu einer KetzergenosscnschaftS. 99—101. Erklärung
der vorkommenden Verschiedenheiten S. 101. 102. Nicht
alle Zweige des Ordens waren verketzert S. 102, die
portugiesischen S. 102, die deutschen Templer S. 103. Im
Tempelherren-Orden in Schottland und Irland
S. 103 scheint erst ein kleiner Kreis häretisch gewesen
S. 104, die Ketzerei erst in der Einführung begriffen gewesen
zu sein S. 105. 106. Widerlegung der freimauro-
ri schon Tradition von der Fortdauer des schot-
tischen Tempelherren-Ordens S. 106—109, die
Fiction der Pariser Templer S. 109, die Fabel von der
Herkunft der Freimaurerei von dem tcmplcrischen Ordcns-
klerikat oder den Chorherren des heiligen Grabes S. HO 92 — 110